StageSense befindet sich in Entwicklung und ist derzeit noch nicht erhältlich.
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Funktionen

Pult-Diagnose

Konsolen-Check übers Netz, Dauerüberwachung der Pulte, Showfile- und Plugin-Prüfung und der Hardware-Test per Boot-Stick.

Konsolen-Check übers Netz

Ein Klick prüft alle Pulte und Processing Units – oder ein einzelnes: Ping, SNMP und ob die MA-Software läuft, die Platte und ihre Datenpartitionen (lesen und schreiben oder nur noch lesbar, Belegung), Laufzeit und Neustarts, die Uhr des Pults, die Antwortzeit über fünf Abfragen, Temperaturen, Lüfter und Speicher.

Alles nur lesend – Session und Showfiles werden nicht verändert. Der Bericht lässt sich kopieren oder als PDF sichern.

Pult-Diagnose im Handbuch

Pult-Diagnose der Mac-App: Konsolen-Check dreier Pulte und einer Processing Unit – erreichbar, Modell, MA-Software, Laufzeit, Laufwerk, Datenpartitionen und Belegung, eine Warnung bei 91 Prozent
Konsolen-Check in der Mac-App · Demo-Daten

Dauerüberwachung der Pulte

Bei jeder SNMP-Abfrage eines Pults meldet StageSense, was eine Show gefährdet: ein Dateisystem, das nur noch lesbar ist – dann kann das Showfile nicht mehr gespeichert werden –, eine Platte, die nicht mehr gemeldet wird, unerwartete Neustarts, eine Partition über 90 %, eine Uhr, die mehr als einen Tag falsch geht, und sehr träge Antworten.

Dazu Temperaturen mit festen Grenzen je Sensorart und die Lüfter – damit ein Pult nicht erst auffällt, wenn es hängt.

Hardware-Tabelle: drei grandMA3-Pulte und eine Processing Unit mit Modell, Generation, CPU, Arbeitsspeicher, Seriennummer und Standort, ein Hinweis auf ein v1-Pult
Hardware der Pulte · Demo-Daten mit erfundenen Seriennummern

Showfiles und Plugins prüfen

grandMA2- und grandMA3-Showfiles, ganze Ordner oder USB-Sticks prüfen – Knopf drücken oder hineinziehen. StageSense erkennt beschädigte Dateien: leer, genullt oder abgeschnitten, falsche Prüfsumme bei MA2, eine unterbrochene Datenblock-Kette bei MA3. Geeicht an über 180 gesunden Showfiles und absichtlich beschädigten Kopien.

Eingebettete Lua-Plugins werden herausgelöst und auf Syntaxfehler geprüft, ohne sie auszuführen. Versionen derselben Show werden verglichen, und Sicherungsordner prüft StageSense automatisch.

Showfile-Prüfung im Handbuch

Showfile-Prüfung der Mac-App: vier Showfiles, eines beschädigt (abgeschnitten, Prüfsumme falsch), eines mit doppelt belegter Adresse, eines mit Syntaxfehler in einem Plugin, eines in Ordnung
Showfile-Prüfung · Demo-Daten

Hardware-Test per Boot-Stick

Für den Verdacht auf einen Hardwareschaden: StageSense erstellt einen Boot-Stick mit einem Linux-Live-System und dem Prüfskript – Download und Prüfsumme inklusive. Am Pult startet der Test vom Stick, ohne das MA-System zu starten, und fragt die Seriennummer vom Typenschild ab. Showfiles und Plugins kopiert er nur auf ausdrücklichen Wunsch auf den Stick (Schalter beim Erstellen, Standard aus) – nur die eigenen, nicht den MA-Lieferumfang (ab Build 218; bis dahin sichert „Komplett“ die Showfiles mit).

Danach: SSD-Forensik, SMART, Selbsttest und Lesetest der ganzen Platte, Dateisysteme, CPU unter Volllast und RAM-Test. Der Boot-Stick startet ein eigenes Prüfsystem. Daten und Software auf dem Pult werden nicht verändert; der Test liest nur. Nutzung auf eigene Verantwortung, nur an eigenen Pulten oder mit Zustimmung des Eigentümers. Auf Wunsch startet er zusätzlich einen kurzen Laufwerks-Selbsttest und lässt das Laufwerk ein Diagnose-Abbild erstellen; beides wird im Laufwerk selbst vermerkt. Selbsttest und Diagnose-Abbild ab Build 218 nur auf Wunsch; bis dahin führt der Stick beides immer aus. Die Ergebnisse liegen auf dem Stick, StageSense macht daraus ein PDF – auf Wunsch als Defektbericht für den Verleiher.

Der Test stammt nicht von MA Lighting und ist von MA Lighting weder geprüft noch freigegeben.

Hardware-Test im Handbuch

Hardware-Test in der Mac-App: Boot-Stick erstellen, Schritte am Pult und der eingelesene Bericht eines Pults – CPU und RAM in Ordnung, ein Laufwerk in Ordnung, eines auffällig, drei Showfiles gesichert
Hardware-Test und Bericht · Demo-Daten

Hardware der Pulte

Generation v1 (Core i5-7500) oder v2 (Core i5-12500), Arbeitsspeicher, Modell und Seriennummer aller Pulte und PUs – mit Hinweisen bei Abweichungen und CSV-Export. Hardware

Vergleichen

Zwei Pulte vom selben Boot-Stick vergleichen: Fehlt bei einem ein internes Gerät, ist diese Baugruppe verdächtig.

Mehrere Pulte, ein Stick

Die Berichte liegen auf dem Stick nach Seriennummer und Zeit – so lassen sich mehrere Pulte nacheinander testen.