Hardware-Test per Boot-Stick
Für den Verdacht auf einen Hardwareschaden: StageSense erstellt einen Boot-Stick mit einem Linux-Live-System und dem Prüfskript – Download und Prüfsumme inklusive. Am Pult startet der Test vom Stick, ohne das MA-System zu starten, und fragt die Seriennummer vom Typenschild ab. Showfiles und Plugins kopiert er nur auf ausdrücklichen Wunsch auf den Stick (Schalter beim Erstellen, Standard aus) – nur die eigenen, nicht den MA-Lieferumfang (ab Build 218; bis dahin sichert „Komplett“ die Showfiles mit).
Danach: SSD-Forensik, SMART, Selbsttest und Lesetest der ganzen Platte, Dateisysteme, CPU unter Volllast und RAM-Test. Der Boot-Stick startet ein eigenes Prüfsystem. Daten und Software auf dem Pult werden nicht verändert; der Test liest nur. Nutzung auf eigene Verantwortung, nur an eigenen Pulten oder mit Zustimmung des Eigentümers. Auf Wunsch startet er zusätzlich einen kurzen Laufwerks-Selbsttest und lässt das Laufwerk ein Diagnose-Abbild erstellen; beides wird im Laufwerk selbst vermerkt. Selbsttest und Diagnose-Abbild ab Build 218 nur auf Wunsch; bis dahin führt der Stick beides immer aus. Die Ergebnisse liegen auf dem Stick, StageSense macht daraus ein PDF – auf Wunsch als Defektbericht für den Verleiher.
Der Test stammt nicht von MA Lighting und ist von MA Lighting weder geprüft noch freigegeben.
Hardware-Test im Handbuch