StageSense befindet sich in Entwicklung und ist derzeit noch nicht erhältlich.
StageSense Logo

Der sechste Sinn für die Show.

Strom, Licht und Netzwerk.
Live im Blick.

StageSense überwacht Stromverteilung, Lichtsteuerung und Netzwerk bei Veranstaltungen – mit Alarmen aufs Handy, bevor aus einem Problem ein Showstopper wird.

Demo-Version zum Ausprobieren – StageSense befindet sich in Entwicklung.

Für Mac · Server auf dem Raspberry Pi · Web-App fürs iPhone inklusive · Windows-Version noch nicht verfügbar

Gesamtübersicht der StageSense-Web-App: Kennzahlen, Karten für FOH und drei Dimmer Cities, darunter Strom, Netzwerk und Licht gesamt und die Top-Schwachstellen
Gesamtübersicht in der Web-App · Demo-Daten

Alles, was bei der Show Strom und Signal braucht

Entwickelt aus der Praxis der Veranstaltungstechnik – für Techniker, die wissen wollen, was in ihren Netzen und Verteilern passiert. Jeder Bereich ausführlich erklärt, mit Beispielbildern.

Alle Funktionen ansehen

Neu in StageSense 1.3

Die Versionen 1.3.1 bis 1.3.5 bringen die Blackbox für die Fehlersuche nach einer Störung, eine Gesamtübersicht mit einer Seite je Standort, Details zu jeder Kennzahl, die Volllast aus dem Patch und Meldungen, die auch im Showmodus aufs Handy kommen – Ausfälle schon nach etwa 7 Sekunden.

Blackbox – was war vor dem Ausfall?

StageSense hält laufend die letzten Minuten aus Strom, Licht, MA, Netzwerk und Server im Speicher. Bei einer Störung – Alarm, Gerät nicht erreichbar, Universum weg, Spannungseinbruch, Phase weg – sichert es ab Werk 10 Minuten davor und 2 Minuten danach, auf Knopfdruck auch von Hand.

Die Zeitachse legt alle Spuren mit gemeinsamem Cursor übereinander, darunter die Ereignisfolge. Der Kurzbericht fasst Auslöser, betroffenes Gerät und Ablauf als PDF zusammen. Am Mac, auf dem Server und in der Web-App mit PIN.

Blackbox im Handbuch

Blackbox-Zeitachse nach einem Spannungseinbruch: Spannung, Strom und Leistung des Verteilers, sACN-Universen, MA-Pulte und Netzwerk untereinander, rote Linie am Auslöser
Zeitachse nach einem Spannungseinbruch · Demo-Daten

Gesamtübersicht und eine Seite je Standort

Die Gesamtübersicht zeigt Kennzahlen, Probleme und eine Karte je Standort. Jede Standortseite – FOH, DC 1, DC 2 … – passt ohne Scrollen auf einen Bildschirm: am FOH die Pulte oben, in den Dimmer Cities Strom und Netzwerk. Mit /dc?auto=20 blättert ein Monitor von selbst durch.

Auf den DC-Seiten steht der N-Strom gemessen („N gem.“), wo das Messgerät ihn liefert, sonst aus L1–L3 berechnet.

DC-Seite „DC 1“: Kennzahlen, Phasenbalken zweier Verteiler mit einer orangen Warnung bei 83 Prozent, Uplink, Universen und Schwachstellen FOH-Seite: Strom, Netzwerk, Schwachstellen und zwei grandMA3-Pulte derselben Session mit laufendem Timecode
DC-Seite und FOH-Seite · Demo-Daten

Meldungen, die ankommen

🔴 Alarm, 🟠 Warnung, ✅ Behoben, ℹ️ Info – einheitlich in der Mitteilung am Mac und auf allen Push-Wegen: Web-Push, ntfy, Pushover, Telegram und Webhook. Jedes Problem meldet sein Ende dort, wo es gemeldet wurde, z. B. „wieder erreichbar“.

Der Showmodus macht nur den Mac still – Push aufs Handy geht weiter, damit man sofort erfährt, was passiert. Warnungen und Strom-Alarme sind ab Werk an.

Meldungen in der Web-App auf dem Handy: ein offenes Problem, eine Blackbox-Sicherung und Ereignisse mit Alarm, Warnung und Behoben DC-Seite auf dem Handy hochkant: Kennzahlen zweispaltig, darunter Strom mit Phasenbalken
Web-App auf dem Handy · Demo-Daten

Strom-Alarme ab Werk

Unter- und Überspannung, Phase weg, Frequenz und Auslastung je Anschluss meldet StageSense ab Werk – nach den Grenzwerten, ohne eigene Alarmregel und mit Behoben-Meldung.

Grenzwerte an einer Stelle

Nennwerte und Strom-Grenzen auf einer Einstellungsseite. DC-Seiten, Matrix, Ampeln, Web-App, Alarme und Blackbox rechnen mit denselben Zahlen.

Internet-Ansicht

Den Server von unterwegs ansehen unter live.stagesense.de, mit Kennung und PIN. Der Server sendet nur ausgehend – von außen bleibt der Pi unerreichbar.

Energie

Lastgang mit 15-Minuten-Spitze je Verteiler, Standort und gesamt, Energie und Kosten je Einsatz im PDF, CSV-Export und Netzqualität angelehnt an EN 50160.

Leistungs-Bibliothek und Patch

922 Gerätetypen von 38 Herstellern mit Leistung laut Datenblatt. Patchlisten als PDF oder CSV importieren – StageSense merkt sich die Vorlage je Planer.

Hardware der MA-Pulte

Generation (v1/v2), Arbeitsspeicher, Modell und Seriennummer der Pulte und Processing Units – mit Hinweisen bei Abweichungen und CSV-Export.

grandMA

System Monitor an allen grandMA2-Pulten mit einem Schalter, Timecode der Pulte, FOH-Leaderboard und MA-Net-Mitschnitt direkt am Server.

Pult-Diagnose

Konsolen-Check übers Netz, Showfile- und Plugin-Prüfung und ein Hardware-Test per Boot-Stick – Showfiles kopiert er nur auf ausdrücklichen Wunsch (ab Build 218; bis dahin sichert „Komplett“ die Showfiles mit). Mehr

Details zu jeder Kennzahl 1.3.5

Kennzahl oder Kachel einer DC-Seite antippen zeigt alles zum Thema – als Seitenleiste am Monitor, als Vollbild am Handy, als Popup am Mac. Mehr

Volllast aus dem Patch 1.3.5

Alle Lampen auf voll, je Phase gegen die Absicherung – als blaue Marke im Phasenbalken. Ein Planwert: keine Ampel, kein Alarm. Mehr

Wackelkontakte erkannt 1.3.5

Zwei kurze Aussetzer in 60 s geben „Kabel/Stecker prüfen“. Dazu Link down an wichtigen Switch-Ports, auffällige Nodes und eine Warnung, wenn Push nicht ankommt. Mehr

Behoben mit Dauer 1.3.5

Jede Behoben-Meldung trägt die Dauer, und kein gemeldetes Problem endet mehr still. Mehr

Ausfall in Sekunden gemeldet

„Nicht erreichbar“ nach etwa 7 s statt bis zu 30 s, auch ein kurzer Kabeltausch ab 6 s. Ein Gerät mit mehreren Adressen meldet sich nur einmal, das Universum einer ausgefallenen Node ohne eigenen Alarm.

MA-Session im Blick

Je grandMA2-Station die Master-Priorität und wer übernimmt, wenn der Master ausfällt – dazu Hardware (Modell, v1/v2) und „in der Session seit …“, auch in der Web-App.

Koppeln und Updates

Server und Bridges per Klick oder QR-Code koppeln. Updates spielt das Geräte-Konto direkt im Browser ein – signiert und nie im Showmodus.

Was StageSense im Show-Netz sendet – und was nie –, steht vollständig im Handbuch.

Server und Bridge

Für den Dauerbetrieb läuft StageSense ohne Bildschirm auf einem Raspberry Pi im Show-Netz – rund um die Uhr, auch wenn kein Mac angeschlossen ist. Bedient wird der Server über die Web-App im Browser oder vom Mac aus; eingerichtet wird am Mac.

StageSense-Server

Überwacht Strom, Licht und Netzwerk wie die Mac-App und meldet per Push aufs Handy. Mit Blackbox, Update im Browser und Kopplung per Klick oder QR-Code.

  • Raspberry Pi 5 mit 8 GB, NVMe-SSD und offiziellem 27-W-Netzteil – ein Pi 4 mit 64-bit-System geht auch
  • RTC-Batterie (ML-2020) – damit die Uhr auch ohne Internet stimmt
  • Raspberry Pi OS Lite (64-bit)
  • Netzwerk an einem Trunk-Port: Management-Netz ungetaggt, weitere Netze als VLANs
  • Server-Lizenz

StageSense Bridge

Macht MRG/connex-Verteiler über ihre USB-Buchse „NW“ im Netz lesbar – nur lesend, als Modbus TCP. Funktioniert mit der Mac-App genauso wie mit dem Server. Update im Geräte-Konto, koppeln per Klick oder QR-Code.

  • Raspberry Pi 4 (2 GB reichen) mit offiziellem Netzteil
  • Raspberry Pi OS Lite (64-bit)
  • je Verteiler ein USB-Kabel, bis 3 Verteiler (mehr über einen aktiven USB-Hub)
  • nur Verteiler mit derselben Erde an einen Pi, sonst USB-Isolatoren
  • Bridge-Lizenz desselben Kunden, am Lizenzserver aktiviert – eine ist in jeder PC-Lizenz enthalten

Einrichtung, Netz und Lizenz Schritt für Schritt im Handbuch.

Preise

Vorläufige Preise – der Verkauf ist noch nicht gestartet. StageSense befindet sich in Entwicklung. Das Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmer (B2B).

StageSense ist ein Hilfsmittel zur Anzeige und Meldung von Zuständen in der Veranstaltungstechnik – keine Sicherheitseinrichtung. Alarme können ausbleiben oder verspätet eintreffen. StageSense übernimmt keine Gewähr für den ungestörten oder fehlerfreien Ablauf einer Veranstaltung. Die Verantwortung für Betrieb und Sicherheit bleibt beim Anwender bzw. Veranstalter.

Einmal kaufen, jährlich oder monatlich mieten. Die PC-Lizenz ist die Grundlizenz und immer nötig – sie gilt für die Mac-App auf einem Rechner und enthält in jeder Laufzeit eine Bridge-Lizenz. Server und weitere Bridges kommen dazu.

Lifetime

einmal bezahlen, dauerhaft nutzen

PC-Lizenz Grundlizenz, inkl. 1 Bridge1.800 €
2. PC1.000 €
ab dem 3. PC je PC500 €
Server inkl. 1 Bridge600 €
jede weitere Bridge150 €

Jahreslizenz

je Jahr

PC-Lizenz Grundlizenz, inkl. 1 Bridge350 €
2. PC250 €
ab dem 3. PC je PC150 €
Server inkl. 2 Bridges150 €
je 2 weitere Bridges25 €

Monatsabo

je Monat, Mindestlaufzeit 1 Monat

PC-Lizenz Grundlizenz, inkl. 1 Bridge99 €
2. PC69 €
ab dem 3. PC je PC49 €
Server inkl. 2 Bridges49 €
je 2 weitere Bridges9 €

Alle Preise netto zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer. Jede Bridge wird am Lizenzserver aktiviert. Fragen gern über den Kontakt.

Demo und Vollversion

Die Demo ist kostenlos und zeitlich nicht begrenzt. Sie läuft mit den eingebauten Simulatoren – für echte Geräte braucht es einen Lizenzschlüssel.

DemoVollversion
Eingebaute Simulatoren (Messgerät, StageSmarts, USV, Licht)✓✓
Oberfläche, Web-App und Alarme kennenlernen✓✓
Echte Messgeräte, Verteiler, USV–✓
Echtes Art-Net, sACN, MA-Net und Netzwerkgeräte–✓
Geräte-Suche, RDM, DMX-Test–✓
Updates✓✓

Der Schlüssel wird in der App unter Einstellungen → Lizenz eingetragen, beim Server in der Web-App unter Lizenz. Zum Aktivieren braucht es einmal Internet; danach läuft StageSense offline weiter und bestätigt die Lizenz nur alle 60 Tage kurz online.

Download

Immer die aktuelle Version. Danach aktualisiert sich StageSense über die eingebaute Update-Funktion.

Demo-Version zum Ausprobieren – StageSense befindet sich in Entwicklung.

Für Mac

macOS 14 oder neuer · Apple Silicon und Intel
Version 1.3.5 (Build 215) · 2026-10-31 · 19.7 MB
StageSense für Mac laden
SHA-256 42428894f2c0cc26cea82022be27a291a274675a9be499625ee097d44c011a84

Für Windows

Eine Windows-Version ist in Arbeit – noch nicht verfügbar.

Installation am Mac

DMG öffnen und StageSense auf „Programme“ ziehen.
Beim ersten Start: Systemeinstellungen → Datenschutz & Sicherheit → „Dennoch öffnen“.
Die Frage nach dem lokalen Netzwerk mit „Erlauben“ beantworten.